free live chat for android -> best free online dating sites toronto -> Reste heidnischen Götterglaubens in den Sagen des Elmgebietes

free physic reading chat online Die Christianisierung unserer braunschweigischen Heimat im 8. und 9. Jahrhundert brachte im Gefolge des Heilandes und der Gottesmutter zahlreiche Heilige ins Land, denen zu Ehren viele Kirchen und Kapellen erbaut wurden.

In die Wohnstätten der Sachsen kehrte allmählich christliches Denken und Walten ein. Aus den Klöstern strömte die neue Lehre und brachte den Menschen Niedersachsens den Anbruch einer neuen Zeit.

Wo waren die alten Götter geblieben? Jahrhunderte den Ahnen heilig, in wenigen Generationen verraten, vergessen - treulos dem neuen Glauben geopfert?

Wo waren die Menschen, die in den Naturgewalten draußen das Dasein der Götter zu erklären wußten?

Ja, sie lebten noch, sie waren nicht vergessen und verraten worden! Viele Geschlechter, viele Generationen mußten vergehen, ehe sich das Gedenken an die Götter der Alten verlor, das Angedenken an die Mythen der Ahnen verwischte.

Aber noch heute, nach mehr denn tausend Jahren christlicher Kultur lebt ein Erinnern in der Volkseele, kaum erkennbar und doch raunend in den Sagen der Heimat und kündend von dem starken Verbundensein germanischer Menschen mit den Urgewalten der Natur.

Hier soll auf die Reste alten, heidnischen Götterglaubens am Elm hingewiesen werden, die ich bei meinen Nachforschungen in den Jahren 1948 - 1952 feststellen konnte und die, bisher unveröffentlicht, auch für unser Elmgebiet eine Bestätigung des für viele Gegenden bekannten Vorkommens dieser Art bieten.

Einleitend sei auf Wodan, die profilierteste Göttergestalt, hingewiesen, der durch die Wolken jagend, durch die Wälder und Täler reitend - durch die vielen Jahrhunderte bedingt - mit der Gestalt Donars, des Donnergottes vermischt - auch im Streitwagen, von schnaubenden Rossen gezogen durch die Lüfte zieht.

Noch immer hört man im Sturmwind Wodans wildes Heer, sieht man an Kreuzwegen seine schwarzen, geifernden Hunde, wie sie dem einsamen Wanderer auflauern.

Nur darf es einen nicht wundern, wenn der Volksmund mit der Zeit mitgegangen und aus dem alten Herrn Wode - der wilde Jäger Hackelberg, der tolle Junker von Cramm, der ruhelose Förster, aus dem großen Donar in seinem Wolkenwagen ein böser und reicher Mann, ein ruhelos jagender Pfarrherr wurde.

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