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Der Aschenklaus

dating single moms is a bad idea Es war in den Schummerijen dating single moms bad [Beginn der Abendstunden] in Königslutter, kurz vor dem Weihnachtsfeste. Draußen lag Schnee hatte Feld und Wald mit einem weißen Laken zugedeckt. -

Der Mond guckte durch die stakigen Lindenbäume, die die Braunschweiger Straße vom Rischbleek her zur Stadt hin einsäumten. Von Ferne hörte man den Nachtwächter die siebente Stunde austuten.


Die alte Klus an der Braunschweiger Straße Draußen, vor der Stadt lag die alte Klus, ein kleines, verwittertes Haus, dem man sein Alter schon von weiten her ansehen konnte. Vor dem Hause stand ein kleines Mädchen, es trampelte mit ihren Holzpantinen und zog ihr Kopftuch in die Stirn. - Sie sah die Straße entlang, die von Lutter herkam.

Da - das Kind hatte sich mächtig verjagt, war plötzlich ein alter, großer Mann um die Hausecke gekommen. Er hatte einen grauen Mantel an mit einer großen Kapuze, die er tief in sein bärtiges Gesicht gezogen hatte. Seine Stimme klang laut und polternd, dass dem Kinde angst und bange ward.

Was es denn zu so später Stunde noch hier draußen zu suchen habe, warum es nicht brav hinter dem Spinnrocken säße oder ein Knüttzeug zwischen ihren Fingern hätte? - Ob es nicht wisse, dass zu so später Stunde die Ulen kämen, um den Kindern zu nachtschlafener Zeit die Augen auszukratzen? Ob es nicht wisse, dass der Klüngeltewe durch die Straßen zöge und den Menschen in die Beine beiße?

Doch das kleine Mariechen - so hieß das Mädchen - schüttelte treuherzig mit ihrem Kopfe, dass die Schneeflocken von dem Kopftuch flogen und sagte, dass es sich nur solche Gedanken mache, weil die Mutter von ihrem Tagwerk noch nicht aus der Stadt zurück sei und die alte Großmutter in der Stube gemeint habe, sie solle doch schnell einmal raussehen, ob die Mutter noch nicht zu sehen sei.

Der alte Mann frug nun Mariechen wo denn ihr Vater wär? Das Kind sagte, dass dieser schon lange auf dem Kirchhof liege und Mutter immer lange arbeiten müsse, um die Großmutter, es, Mariechen, und sich zu ernähren. Mariechen sagte auch, dass sie der Mutter auch tüchtig beim Spinnen helfen würde, denn die Großmutter brauche viele teure Medizin, damit sie ja noch recht lange bei ihnen bleiben könne.

Wie das Kind so treuherzig mit dem alten Wann spricht, rinnt ihr plötzlich ein Tränlein über die Backe, der Alte streicht das Kind über den Kopf, drückt ihm etwas Hartes in die verklammten Finger und sagt: "Bleib man immer so lieb und gut zu deinen Lieben, kleines Mädchen!"

Der Wind hatte sich mit einem Mal aufgemacht, Mariechen bekam ordentlich eine Priese Schnee ins Gesicht, wie sie ihre Augen wieder klar hatte, war der alte, seltsame Mann verschwunden ...

Als die Mutter dann bald nach Hause gekommen war, die warme Suppe gegessen und die Spinnrädchen munter schnurrten, da legte Mariechen das harte Ding auf den Tisch, das es von dem alten Mann erhalten hatte. Im Schein der kleinen Tranfunzel blitzte und blinkte es so hell, dass man nicht wusste, ob es von den blanken Augen der Menschen oder von dem blanken, silbernen Taler war, der so unerwartet hier in diese arme Stube kam.

Mariechen musste erzählen, wie sie zu diesem Schatz gekommen war. Die Großmutter aber faltete die Hände und sagte:
"Sühste Marieken, dat is dä leiwe Aschenklaus e'west, dän hat dä leiwe Gott na usch e'schicket." dating advice for single moms
[Siehst du Mariechen, das ist der liebe Aschenklaus gewesen, den hat der liebe Gott zu uns geschickt.]


"Ja," sagte die Mutter zu Mariechen, "der liebe Gott verlässt die armen Leute nicht!"

Heinz-Bruno Krieger