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Der alte Steinmetz leistet Abbitte

partnersuche namibia reisen Mein Großvater, der alte Fritz Schmudde in Ochsendorf, war Gemeindediener, Nachtwächter und Gänsehirte in einer Person.

Die Gänse wurden auf der Masch, da, wo heute der Sportplatz im Dorfe ist, von Fritz Schmudde gehütet, und meistens halfen hierbei seine Kinder.

"Wir mussten auch auf der Masch Federn sammeln, und wehe, wenn wir des Abends keine hatten" - sagte meine Mutter uns Kindern, wenn sie von ihrer Kinderzeit erzählte.

Eines Abends nun konnten die Kinder die Gänse beim nach Hause treiben nicht mehr bändigen. Sie liefen alle über die Straße und ausgerechnet von August Steinmetz, der bei der Mühle nahe der Glüsig wohnte, wurde ein Ganter auf der Straße totgefahren. Der alte Steinmetz, der das zufällig gesehen hatte, schnappte sich seinen Ganter, nahm ihn mit in sein Haus und aß ihn zusammen mit seiner Frau auf.

Aber, und das ist nun die große Gemeinheit gewesen, er verlangte von meinem Großvater Fritz Schmudde, dass er die Gans voll bezahlen solle, obwohl er nun wirklich nichts dazu konnte, dass der Ganter übergefahren wurde. Unser Großvater musste dann auch die Gans voll bezahlen.

Darüber waren nun viele Jahre vergangen. Im Dorfe erzählte man sich, dass der alte August Steinmetz im Sterben liege.

Da fing auf einmal - außer der Reihe - unser großer Regulator free online dating coach [Wanduhr] an zu bimmeln; wir waren alle bannig vor Angst, und guckten uns ratlos an.

Da auf einmal sagte Großmutter, die eine gute Frau war, zu ihrem Mann und den Kindern:

"Da macht euch man nichts daraus, das ist der alte Steinmetz, der liegt im Sterben und kann nicht von hier wegkommen. Er leistet jetzt Abbitte wegen der Gans, die wir ihm damals zu unrecht bezahlen mussten."

single forum kostenlos vergleich Erzählt 1987 von Frau Irmgard Loock, geb. Köter, Ochsendorf. Sie hörte diese Geschichte oft von ihrer Mutter Auguste Köter, geb. Schmudde

Nach Heinz-Bruno Krieger